| annemarie |
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Dienstag, 19. Juni 2018
adè
ach annemarie, 07:15h
fast 2 wochen lief ich mit einem immer größer werden angstgefühl im bauch herum und
schimpfte mit mir selber - "mach keine panik, denk nicht an das verdammte 2016, sei bloß nicht übertrieben ängstlich,...." und ja mein lieber, ich habe die angestellten in so vielen krankenhäusern genervt, bis sie aufgaben und mir versuchten auch rückwirkend zu helfen. als wir telefonierten hast du gesagt, es ginge dir schlecht, du hättest fieber und wartest auf einen freund, der dich in krankenhaus bringt. der eine konnte dich nicht abholen, weil sein auto nicht anspringen würde, aber da wäre noch jemand und bitte du kannst nicht mehr reden....sei nich böse annemariechen. nein zzupl, bin ich nicht. auch wenn du nie in einem krankenhaus warst. was da letztendlich genau passierte, werden wir nie wissen. es ist auch nun egal. vor einem monat stellten wir fest, daß wir uns 50 jahre kennen. deine ma ist meine musiklehrerin gewesen, du warst 2 klassen über mir an der grundschule. wie üblich fuhren wir kleinen zum zelten nach schwanwerder, du hast dort auf uns aufgepasst. die wahl des gymnasium trennte unsere wege, aber '73 trafen wir uns in der kirchengemeinde auf den aktionen wegen des putsches in chile wieder. ende der '70er jahre dann im nachtleben des punk und als ich mit axel atta zusammen war verbanden sich unsere kreise intensiver. mit dem mauerfall zog ich mich aus allem zurück, ganze anderthalb jahrzehnte lang blieb ich allem fern. dank fb - und dafür ist es wirklich gut - begannen wir wieder. ich hab dir sehr vertraut, deine nähe tat gut und du warst so klug. du warst einer der wenigen menschen, den ich nach heftigsten streitereien verzeihen konnte. das hast du einem nicht schwer gemacht, du schöner mann, du charmeur, du sweetest diva. mein herz zittert. so, daß ich im ganzen zittere. adè mein freund. ... link (5 Kommentare) ... comment (92) Dienstag, 12. Juni 2018
doch, es ist wahr.
ach annemarie, 11:41h
die letzten wochen waren nicht gut zu mir.
laufen, sitzen, essen, schreiben, schlafen - nichts ging mehr. einige finger sahen aus wie würstchen (diese roten dänischen), die füße waren klumpen, der rücken bog sich und ich knirschte und knackte im ganzen. luft einatmen war mühevoll, der unterleib wirkte, als wolle er im nächsten moment implodieren. abends stand ich vor dem kühlschrank und griff nach dem cb döl und wollte es nicht schlucken. ich rief mir meine anfängliche begeisterung in den sinn und schluckte es weiter. im nachhinein frage ich mich, warum ich nicht auf mein bauchgefühl gehört habe. als ich das öl zum ersten mal einnahm, legte ich mich auf mein bett, las ein wenig und wurde müde. ich lag auf dem rücken, die beine ausgestreckt, beide arme entspannt an den seiten. so schlief ich ein. mitten in der nacht wachte ich davon auf, daß ich immernoch so lag. ich war verblüfft und konnte nicht weiterschlafen; mir war klar, daß ich das erste mal seit fast 22 jahren absolut entspannt liegen und schlafen konnte. ich freute mich. was für ein fortschritt! das letzte mal auf diese art bin ich in der nacht vor dem unfall eingeschlafen. und kurz vor diesem, im auto - auch zum ersten mal. mein exmann hatte mich überredet durch frankreich durchzufahren, nicht wie sonst immer ein hotel zu suchen. während ich tatsächlich zu den klängen der gipsy kings einschlief, fuhren wir ungebremst in den peugot der geisterfahrerin. ich wachte auf vom zusammenstoß, eine urgewalt weckte mich. nein nicht mich, nur meinen körper. mein geist erwachte für viele jahre nicht mehr. sieben-einhalb jahre blieb ich in dem zustand. ich kämpfte mich wieder heraus, nachts aber blieb ich auf einen meter gekürzt; so sehr verkrampfte ich mich, rollte mich in mich selber. entspannen ging nur noch durch anspannen. in der zeit der umschulung in hamm, legte ich mich in der prüfungszeit schon mal mittags für ein stunde hin und da ging es einigermaßen. ich konnte auf der seite liegen, nur leicht am zusammenkauern. aber in der dunkelheit mußte ich "aufpassen" und ich dachte nicht, daß sich das je ändern wird. begeistert blieb ich wach und genoß diese art zu liegen. ich war kurz sehr glücklich, besonders darüber, daß mein restless-legs-syndrom verschwunden war, denn damit wurde mein operierter fuß ziemlich malträtiert. hauptsächlich aus diesem grund nahm ich das öl; ich hatte lange und ausführlich recherchiert. einige tage vor einem termin bei meiner schwimmlehrerin ließ ich das öl weg. mir ging es so schlecht, daß es mir egal war ob ich es nahm oder nicht. ich konnte mich kaum noch bewegen, ich schlurfte wie ein sack knochen durch den tag, war so schreckhaft wie jahre nicht mehr und begann depressiv zu werden. um die situation in den griff zu bekommen, überlegte ich mir ernsthaft, auch für mich einen pflegegrad zu beantragen. mit diesen händen, füßen, mit diesem körper war ich unfähig mich selber zu versorgen. ich merkte auch daß ich nicht mehr genug aß, das stehen und kochen, essen und abwaschen überforderte meine kraft. einkaufen? pah. alles war leer, am meisten ich selbst und herr katz war auch noch krank. sein spezialfutter und seine medikamente besorgte ich, mehr aber ging nicht. ich fuhr zum termin, sortierte die knochen im sessel und erzählte ihr, wie es mir ging. rekonstruieren kann ich diese stunde nicht mehr; sie ist wie ein traum. erwartet hatte ich neue schwimmflügel und mindestens einen rettungsring. gegangen bin ich mit einem "das darf doch nicht wahr sein?!" und zwei buchempfehlungen. mit einem mal, im sinne des wortes, wurde es klar, daß die wirkung, abgesehen vom r-l-syndrom (was bis heute verschwunden ist), mich in eine retraumatisierung gebracht hat. alle beschwerden sind ja verschwunden, seit ich das öl nicht mehr einnehme. alle beschwerden zusammen sind genau der zustand, in dem ich mich stunden nach dem unfall befand. nicht ganz so extrem, aber exakt an den stellen die verletzt waren, hatte ich wieder schmerzen gehabt. das heißt: die entspannung hat meinen körper und meinen mandelkern in den hab-acht-modus versetzt, ohne das wissen, daß dies nicht mehr nötig ist. zeit spielt keine rolle, für unerledigte traumata ist es immer "jetzt passiert es". so lange ich nur entspannung durch anspannung finde, mich jede nacht verknote und einrolle, ist es mir herzlich egal, daß ich das öl nicht mehr einnehmen kann. ich staune darüber, wie der körper und ein teil vom gehirn reagieren können; daß aus einer "erinnerung" handfeste entzündungen und schmerzen werden. am besten ausgedrückt wird das im titel des buches von bessel van der kolk - verkörperter schrecken neurowissenschaften und traumatherapie" die polyvagaltheorie. (die polyvagaltheorie und die suche nach sicherheit: traumabehandlung, soziales engagement und bindung) beides gibt es im g.b. probst verlag als taschenbuch. herr katz ist genesen und ich bin schmerzfrei und ziemlich munter. ... link (2 Kommentare) ... comment (87) Donnerstag, 29. März 2018
einholung
ach annemarie, 10:39h
- wenn mit einem schrillen >piiiep< vor der gefahr gewarnt wird,
tobt in mir der irrsinn und die angst. auch nach verdammten 22 jahren noch. ich erstarre ich bete und ich hoffe, es wird niemand getroffen. von dem geisterfahrer. auch wenn man unschuldig jemanden getötet hat, hat man mit schuldgefühlen zu tun. wenn dich jeden tag die alten wunden schmerzen, denkst du daran, daß der toten nichts mehr weh tun kann. daran hängen wiederum andere gedanken.... ich bekomme jetzt die spätfolgen zu spüren, diejenigen, die mir prophezeit wurden. daß damit auch diese gefühle verknüpft sind, das habe ich nicht erwartet. manchmal weine ich ich und möchte, daß das aufhört; es ist wie schweres kreuz das auf meinen schultern liegt und mich drückt. naja, dachte ich eben beim schreiben, morgen ist karfreitag. wie passend. scheiß auf knickebein. gebt mir wein. ... link (2 Kommentare) ... comment (110) Montag, 23. Oktober 2017
wir müssten schreien, rebellieren.
ach annemarie, 18:06h
die erste zeit dachte ich, es liegt an meiner trauer.
daß ich vielleicht alles zu schwarz sehe, aus diesem grundgefühl heraus. nein. unsere welt, ich beziehe mich jetzt auf die, die uns hier umgibt, liegt im sterben. in den letzten 27 jahren ist dreiviertel der ökologischen masse verschwunden. masse bezeichnet: insekten, vögel, kleinsttiere. ein viertel der vögel ernährt sich von insekten, insekten bestäuben pflanzen. nur ein beispiel aus dem kreislauf. der zerstört ist. ich bemerkte schon vor ein wochen wie ruhig es ist. morgens und abends gibt es keinen gesang mehr. das bienensterben beobachte ich seit jahren. die amseln verschwanden im frühjahr. die eichhörnchen starben im sommer. etc., etc., et. ich wohne im grünen.... und da fallen mir die "grünen" ein, die sich um vizeposten bemühen, aber über den ausnahmezustand, den wir eigentlich ausrufen müssten, sagen sie kein wort. es ist nur noch die farbe grün, die sie zur bezeichnung ihrer selbst gebrauchen. im september trat ich in eine partei ein, um zu versuchen, doch noch etwas zu ändern. pustekuchen. mein bezirksverband streitet sich mit den anderen, weil sie bio-milch kaufen wollen. was die anderen bezirksverbände blöde finden. merkt ihr noch was? es ist 1 minute vor zwölf. aber es interessiert keinen. was nützen uns drei vizekanzler, wenn es keine äpfel mehr gibt und birnen und stare und libellen und wilde blumenwiesen und frösche und - es ist furchtbar. ... link (11 Kommentare) ... comment (218) Mittwoch, 9. November 2016
-
ach annemarie, 14:05h
heute habe ich mich entschieden:
kein weiteres r.i.p. mein blog füllt sich mich meldungen des todes; eine fünfte möchte ich nicht schreiben, auch wenn ein weiteres mitglied meiner "familie" gestorben ist. dem horror der aussenwelt kann ich keine gesunde private entgegenstellen. ich leide unter grippe und nicht-mehr-verstehen-können. ... link (0 Kommentare) ... comment (188) Freitag, 28. Oktober 2016
R.I.P.
ach annemarie, 15:21h
das macht mich sehr sehr traurig....für ihn, seine frau, seine kinder. für mich ein mitblogger, der meine ersten versuche hier freundlich und liebevoll gestützt hat. später konstruktive kritik rüberwachsen ließ. und feines lob. ich freue mich, daß ich ihn dann auch persönlich kennenlernen durfte. ich werde ihn vermissen. ... link (3 Kommentare) ... comment (271) Montag, 26. September 2016
tschüß.
ach annemarie, 15:10h
meine zahnschiene schmeckt nach spekulatius,
es ist ruhig. ein wenig bin ich durcheinander mit meinem sonst üblichen ablauf, aber ich hangele mich an der struktur entlang, wie an einer reeling. in meinem kopf flattern weit über 1000 kommentare, viele mails von mir unbekannten, die ich versuchte zu trösten. beim schneiden der tomaten versuche ich mich selber zu trösten. indem ich esse, trinke, erinnerungsfetzen suche die mich zum lachen bringen könnten. so ernst, so gefaßt kenne ich mich nicht. irgendwie noch mehr erwachsen; all diese zäsuren die sich kreuz und quer in mich schneiden - denen habe ich mich ergeben. ich fühle mich demütig und habe aufgehört auf eine jahreszahl zu schimpfen. so hilflos bin ich nicht mehr. es kann sein, daß sich alles mögliche, alles möglich schreckliche sich in einem engen zeitraum drängelt, doch seit gestern stelle ich mich der frage, was ich daraus mache. damit mache. was mir wichtig ist. wie ich meinen tod vorbereiten würde, auch für die anderen. das ist natürlich untrennbar verbunden mit der wichtigkeit des augenblicklichen lebens. idole starben, solche die ich als selbstverständlich nahm, es starb eine meiner großen lieben. an diesem letzten faktum zerkaue ich mir das innere fleisch, versuche aber - dank sei der zahnschiene - die zerstörung zu begrenzen. vor einigen monaten bekam ich post. darin schrieb er mir, daß er sehr wohl wisse, was ich gerade durchmache, aber.... wir müssten abschied nehmen. ich schrieb steif und stotternd zurück, er jedoch schaffte es, mich entspannter mit seiner situation zu befassen. er wußte wie begrenzt seine zeit war und beschäftigte sich mit mit meiner trauer! unfassbar. vor 2 wochen schrieb ich ihm, da die namensänderung einiges mit ihm zu tun hat. es kam keine antwort, auch gab es keine weiteren venylalbencover mehr zu sehen. ich ahnte was sich tat. gestern früh starb er. und trotz einer art vorbereitung lief ich ersteinmal gegen einen türrahmen, suchte in allen räumen nach halt und versuchte ein begreifen zu finden. unwiderruflich, unwiederholbar, für immer, niemals mehr. dieser text stottert auch. eigentlich unsagbares in buchstaben zu kleiden, eine schwere arbeit. er gehörte mit zu den besten menschen, die mir in einer meiner besten lebenszeiten begegnet sind. es ist unübersehbar, daß das vielen menschen so geht; was für eine aussergewöhnliche gabe, so viel von sich zu verteilen! danke mein lieber hagen. (du wolltest keinen nachruf, aber meiner ist eigentlich keiner. is nur jestotta. irjenwohin muß ick doch damit, sonst platz ick, wa?!) ... link (0 Kommentare) ... comment (166) Sonntag, 28. August 2016
"glück" gehabt!
ach annemarie, 18:17h
diffus aber enorm groß war meine angst, all die jahre, vor dem was gestern
nun passiert ist. ich wagte nie genauer zu überlegen, wie es mir gehen und was es für mich ändern würde. jeglichen gedanken schob ich schnell beiseite, dachte auch, was einmal geschah, wird es nicht zu einer wiederholung bringen. gestern.... da ging ich voller vorfreude zu meiner physiotherapie, stand wartend an einer ampel und genau vor mir stiessen 2 autos zusammen. eine frau hatte die fußgängerfurt trotz rotlicht überquert, der abbieger musste scharf bremsen. dieses geräusch fuhr mir durch den körper und schaltete mein hirn aus. ich drehte mich um, ging in eine andere richtung weiter, versuchte nicht zu keuchen. zu verdrängen, was an erinnerungen sofort hochkam. das klappte ganz gut, der tag verlief recht angenehm. ganz aus dem gefühl heraus hatte ich den kleinen vorfall erst einige stunden später, aber immerhin. am nachmittag wurde ich abgeholt, es stand eine gartenparty in mahlow an; wie immer fuhren wir quer durch die stadt, um die autobahn zu vermeiden. das wäre mir, nach dem morgendlichen vorfall, sowieso zu schwer gefallen. auf einer 6-spurigen straße in karlshorst schaute ich von meinem gekrame nach einem bonbon auf und die dunkle rückwand eines transporters kam in zeitlupe auf mich zu - auf die art, wo man genau weiß, daß es kein entkommen gibt. da wir ungebremst auffuhren, war der aufprall sehr laut; mehr kann ich nicht beschreiben, ich glaube mein gehirn befand sich noch etliche meter hinter mir. so etwas passiert so schnell und es passiert so unendlich langsam, beides zugleich. das könnte ich eigentlich faszinierend finden. im moment aber lasse ich beim nachdenken die logik aussen vor, ich laß meine gedanken wild durcheinader toben und spielen. ausser ein wenig nackenbeschwerden habe ich, haben alle beteiligten!, keine verletzungen abbekommen. mich verwirrt daß ich nicht ab-so-lut und to-tal zusammenbreche. in sachen trauma ein alter hase, halte ich das ständige ablaufen der situation vor meinem großem inneren auge gut aus und durch; die nacht war nicht schön, jedoch habe ich mir das vorher ziemlich oft selber phrophezeit. der unfall, der dies jahr seinen 20en gefeiert hatte, schob sich wechselnd vor den aktuellen film - aber! ich merkte was ich da so vor mich hindachte: es war nicht so schlimm. ein unauffälliger, kleiner, ja fast schüchtern wirkender satz, der es schafft meine berge zu versetzen. ( auf eine weitere erfahrung dieser art kann ich sehr sehr gut verzichten.) (ausserdem möchte ich bemerken, daß ich von 2016 nichts mehr wissen will. ich möcht´so gern ein maulwurf sein.) ... link (0 Kommentare) ... comment (170) Donnerstag, 18. August 2016
kuhle liebe
ach annemarie, 17:24h
in den kuhlen wie von fersen in einen feuchten sand gedrückt -
da finde ich mein leben schmiege mich hinein und zerstöre sie mit wärme aus dieser komischen flamme die in mir lodert laut faucht ich hab nichts zum löschen, denn ich kann nicht mehr weinen es gibt essen, ich trinke, ich lache und laß mir die haare wachsen, gestern erst fühlte ich das erste mal das killern einer kleinen locke in meinem nacken - während die s-bahn zum anhalter bahnhof unter die erde gleitet, sehe ich daß die tunnel hell erleuchtet sind, jeder pfeiler hat seinen tag "danke." denke ich und höre das lied, aus dem ich die zeilen klaute, um sie auf seiner feier zu singen - die pflaumen sehen aus wie durch asche gezogen ich wasche sie so lang, bis blau und rot glänzen als wären sie frische prellungen der saft füllt die kuhle, umhüllt mein kinn und ich liebe den herbst jedes jahr aufs neue - es knistert in meiner körpermitte und das kommt nicht vom vielen rauchen - was ist mit deinen unerfüllten träumen? soll ich sie beenden? weißt du noch? als ich das licht tag und nacht am brennen hielt? das ging gut, weil ich kaum schlafen konnte. als ich fast ununterbrochen ein gespräch mit dir führte? das ging gut, weil du mir wie nie zuvor nahe bist. als ich vergaß zu essen und zu trinken? das ging gut, genau wie sonst immer auch bei dir. weißt du noch, daß es nun ein halbes jahr andauert, daß ich schreie? das geht gut, weil niemand mich hören kann. weißt du daß du tot bist? es geht mir nicht gut, aber ich weiß es. der himmel ist leise bewölkt, ich suche wieder eine kuhle. ... link (0 Kommentare) ... comment (148) Mittwoch, 15. Juni 2016
staunen, immernoch
ach annemarie, 06:13h
20 jahre bist du tot, ruhe in frieden madame roque. meinen dank an den erfinder der airbags. ![]() ![]() ... link (6 Kommentare) ... comment (250) ... nächste Seite
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